Kulturmanager, Literat & Satiriker |
Ein Drohnenangriff Russlands auf eine Zug in der Ukraine, am ersten Tag im Februar, so Experten, kann nicht ohne Elon Musk erfolgt sein, den immer häufiger werden Drohnen durch Musks Starlink Satelliten gesteuert, und wenn ja, kann er dies ohne die Zustimmung Donald Trumps getan haben? Der Angriff auf einen Personenzug ereignete sich in der Nähe von Charkiw, über 50 Kilometer von der Front entfernt. Die Drohnen Putins sind mit Satteliten-Antennen von Elon Musks ausgestattet, und die Reichweite der Drohnen von 500 Kilometern bedeutet, dass der größte Teil der Ukraine, Moldawien, Gebiete Polens und Rumäniens in Reichweite von Putins Drohnen liegen, wie die Baltischen Staaten, und Donald Trump wäscht seine Hände in Unschuld, oder wussten Elon Musk und Donald Trump nicht, dass auch Putin, the Peace maker, über Nachrichtendienste verfügt, die sowohl im Pentagon, im White House und im headquarter von Space X in Hawthorne, Kalifornien, mithören, mitsehen und mitsprechen.
Und wer starb im Alter von 88 Jahren? Rita Süssmuth, die Frau, die so mutig war, sich hin und wieder Helmut Kohl zu widersetzen, und trotzdem bis zur Bundestagspräsidentin aufstieg oder entsorgt wurde, es kommt auf die Perspektive an. Die Zahl ihrer Ehrenämter war riesig, die in den Kabinetten Kohl II und III als Ministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit amtierte.
Und wer ist Moritz Schularick, der die Politiker darüber aufklärte was nötig wäre, denn es gebe Erstens eine neue Weltordnung, denn die regelgebundene Ordnung unter US-Führung sei kaputt, Interessen würden wieder mit Machtmitteln verfolgt, und Zweitens: Europa zähle nur, wenn es zusammenstehe, geschlossen und entschieden? Professor Dr. Moritz Schularick ist Präsident des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft, und wiederholt, was alle Experten sagen, doch nur zwei handeln, the brothers in spirit, Trump und Putin, und der dritte in der Pokerrunde, the Emperor from the Empire of the middle, Mister Xi Jinping schweigt und handelt, lautlos und effektiv.
Und am 3. Februar überraschte Donald Trump ein weiteres Mal the World mit der Forderung, dass die Harvard University eine Milliarde Dollar zurückzahlen müsse, da sie Fördergelder missbraucht habe. Vermutlich mailte Trump an den Präsidenten, Alan Garber, seine Privatkonto-Nummer bei einer Bank, in der Schweiz, Singapur oder den Bahamas, auch warf er der Harvard-Administration schweres Fehlverhalten und Antisemitismus vor, ausgerechnet der Harvard University, die einen Juden zum Präsidenten wählte, die 2025 ein Budget von 6,7 Milliarden einsetzte, und über ein Stiftungskapital von 53,2 Milliarden US-Dollar, gegründet am 28. Oktober 1636, verfügt.
Und was will Donald Trump noch? Er will in Washington einen, seinen Triumphbogen bauen, natürlich größer als der Arc de Triomphe de l’Étoile de Paris, den Emperor Napoleon nach der Schlacht bei Austerlitz unweit von Brünn in Mähren am 2. Dezember 1805 in Auftrag gab, der nur eine Höhe von 49,54 aufweist. Der Trump-Triumph-Bogen wird mindestens 100 Meter hoch werden, auf welchem – vermutlich Trump in Bronze gegossen stehen wird, höher als die Liberty, die 33,5 Meter hoch ist.
Und wer scheiterte am 4. Februar in Erfurt? Björn Höcke mit seinem Misstrauensantrag gegen Mario Voigt. 32 AfD-isten plus eine weitere Stimme – kam sie von einem Mitglied der CDU oder des BSW? – wählten ihn, doch um Mario Voigt zu stürzen hätte Björn Höcke, die Reizfigur aller Demokraten, ganze 12 Stimmen mehr haben müssen. Und so wird Mario Vogt, ohne Doktortitel bis zum Herbst 2029 weiter regieren – oder auch nicht, denn mit des Geschickes Mächten ist kein ewiger Bund zu flechten, wie uns Friedrich von Schiller in seinem „Lied von der Glocke“ wissen ließ.
Und die Politiker Europas erwarten täglich Trump News. Wird er das Terrorregime der Kleriker im Iran stürzen, oder macht er einen Deal? Wann schickt er 100 Soldaten nach Greenland und erklärt seinen Sohn Donald Trump Jr. zum Gouverneur, der einmal im Monat nach Nuuk fliegt, die Dicke des Grönland-Eises prüft, und wieder nach New York zurückgekehrt, his current life partner says: Nuuk is not a place for a weekend getaway.
Und wieder gab es am 5. Februar eine Stimmungslage des Volkes der Deutschen über seine Politiker. Und wer liegt auf Rang 1 mit einer Zustimmung von 57 Prozent? Boris Pistorius mit dem 32 Prozent gar nicht zufrieden sind. Ihm folgen Johann Wadephul aus Husum, Lars Klingbeil aus Soltau mit je 31, und Bärbel Bas aus Duisburg Walsum mit 27 Prozent Zustimmung und 40, 52 und 45 Prozent Ablehnung. Doch die größte Ablehnung von allen erfährt Friedrich Merz mit 74 Prozent. Was macht denn Merz alles falsch? Er ist doch mehr als bemüht, dem Volke mit all seiner Kraft zu dienen.
Und wohin wird Donald Trump im April reisen? Nach Peking. Und wer kommt nach Washington? Xi-Jinping. Und was denkt Trump über das Thema Epstein? „Ich denke, I think, es ist jetzt an der Zeit, dass sich das Land vielleicht anderen Themen zuwendet, wie zum Beispiel, the healthcare system, dem Gesundheitswesen oder anderen Themen, die den Menschen am Herzen liegen, that are close to people’s hearts.
Und welche Probleme hat Putin, wie der Sicherheitsexperte Nico Lange behauptete? Nico Lange, der als Senior Fellow für die „Zeitenwende-Initiative“ der Münchner Sicherheitskonferenz arbeitet, sagte: Putins Krieg funktioniert nicht, Putins Wirtschaft funktioniert nicht, und Putins Finanzen funktionieren nicht.
Und was lässt Johann Wadephul, der Nachfolger von Annalena Baerbock fragen? Johann Wadephul lässt fragen, ob die Mutter bei der Geburt des Kindes weiblich, männlich oder divers war. Aber seit wann ist Johann Wadephul Gynäkologe, er soll doch Volljurist sein, und Reserveoffizier der Bundesweht? Entweder ist man Mann oder Frau, Herr Wadephul. Bitte, fragen Sie Ihre Frau, doch die Deutsche Sprache hat drei Artikel, wie man bereits in der Grundschule lernt – Der, Die, Das, also der Mann, die Frau, das Mädchen, und Mädchen waren das Kapital von Jeffrey Epstein, und das in einem Land, dessen erster Präsident, George Washington, einem seiner Sklaven, alle Zähne ziehen ließ, einem black man, um sich aus dessen Zähnen ein Gebiss machen zu lassen. America forever.
Und wer ist Leon Black? Ja wer ist Leon Black? Ein Unternehmer, Milliardär und Kunstsammler, der auch zu den Freunden des bringers of joy, des Freudenbringers Jeffrey Epstein gehörte, der die Firma Apollo Global Management gründete und die Pastellversion „Der Schrei“ des Malers Edvard Munch am 2. Mai 2012 bei einer Auktion von Sotheby’s in New York für 119.922.500 US-Dollar ersteigerte, und das Bild von Raphael „Head of an young Apostle“ im Jahre 2013 für 29 Millionen Englische Pfund kaufte, und an Jeffry Epstein überwies Leon Black zwischen 2012 und 2017 angeblich nur 50 Millionen US-Dollar, doch es kam heraus, dass Black an Epstein 158 Millionen US-Dollar zahlte, und so 1,3 Milliarden Dollar an Steuern vermieden haben soll. Und was behauptete die Russin Guzel Ganieva? Leon Black habe sie mehrfach zum Sex gezwungen, dabei zahlte Leon, the lover, 9,5 Millionen an die Dame. Damit kann man sich doch ein paar Immobilien kaufen, die sattmachende Mieteinnahmen bringen.
Und was sagte Deutschlands linkeste Linke? Es sollte keine Milliardäre geben, sagte die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner.
Doch welche Erfahrungen machte James D. Vance bei der Eröffnung der Winter-Olympiade in Milano? Der Fundamentalkatholik, der von einem Gottesstaat Amerika dreamt wurde ausgebuht, während der 84-jährige Staatspräsident Italiens, Sergio Mattarella, bejubelt, dessen Bruder vor langer Zeit in einer Straße Palermos von der Mafia hingerichtet wurde.
Und was sagte der Fraktionsführer der SPD Matthias Miersch? Auch wir müssen in dieser Regierung zum Zuge kommen. Doch Miersch, die Allzweckwaffe der SPD aus Hannover, lobte Merz, denn mit ihm würden sich in der CDU die Kräfte nicht durchsetzen, die einer Zusammenarbeit mit der AfD das Wort redeten. Doch noch droht nicht der März mit vier Wahlterminen, den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wie den Kommunalwahlen in Bayern und Hessen, noch ist Hoffnung, dass nirgendwo die AfD ein Rathaus erobert, und Frau Dr. Weidels Lächeln in alle deutsche Wohnzimmer zu besten Sendezeit strahlt.
Doch Trumps Armada schwimmt im Persian Gulf, dessen Breite 200 bis 300 Kilometer, und dessen Länge etwa 1000 Kilometer beträgt, und Trump lobte die Mullahs am 7.Tag des 2. Monats des Jahres 2026, die plötzlich zu Zugeständnissen bereit sein sollen, lobte die gute Atmosphäre mit den Klerikern des Gottesstaates, dessen Religionsgarden im Namen Allahs, des Allbarmherzigen, mehr als 30.000 Menschen getötet haben sollen.
Und in den USA regten sich nicht wenige über Donald Trump auf, der einen Post veröffentlichte, auf welchem Barack und Michele Obama als Affen dargestellt wurden. Einige empörten sich, darunter, man lese und staune, der ein oder andere Republikaner, den der Mannesmut vor seinem Präsidenten, dem Messias der United States, noch nicht gänzlich verlassen hat. Doch was sagte Chuck Schummer, der Minderheitsführer der Demokraten im US-Senat zu Donaldus Magnus? „Disgusting, racist, repulsive. Abscheulich, Rassistisch, Widerwärtig. Und wird sich Trump entschuldigen? Trump is not God, ist nicht Gott, Trump is more than God, ist mehr als Gott. Gott ist a fiction, geschaffen durch den Menschen nach seinem Ebenbild, doch Trump ist Trump.
Und warum gab es in Mailand Krawalle von Olympiagegner gegen die Ordnungskräfte des Staates? Man schlug aufeinander ein, schrie Parolen, und niemand wusste, warum? Doch am Abend sagte Mama zu ihrem figlio Alfredo Pacelli, warum hast du dich denn heute geprügelt, und Alfredo antwortete seiner Mama, perché mi piace, weil es mir Spaß machte. Und wer wurde am 2. Tag der Olympiade in ein Krankenhaus mit dem Hubschrauber geflogen? Lindsey Caroline Vonn, die 41-jährige aus Sant Paul in Minnesota, die viermal in Folge Gesamtweltcupsiegerin wurde, die alles auf eine Karte in den Dolomiten setzte und verlor.
Aber was forderte Wolfgang Ischinger, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, die am Freitag, den 13. Februar begann? Merz und his friends müssten nicht nur palavern, palavern und nochmals palavern, sondern endlich handeln, handeln und nochmals handeln. Aber Herr Ischinger, seien Sie doch Realist. Was verlangen Sie von Europas Politikern? Und Herr Ischinger zählte auf, was sich alles ändern müsse. Herr Ischinger sagte dem FAZ-Schreiber Matthias Wyssuwas, es ist die Zeitung, die nur die klügsten Köpfe lesen können, dass wir Fortschritte brauchten, und zwar durch Kern-Europa, also Deutschland, Frankreich, England, und zwar durch Mehrheitsentscheidungen, statt des verhängnisvollen Einstimmigkeitsprinzip in der EU, denn der Erzdemokrat Viktor Orbán aus der Puzta könne durch das Einstimmigkeitsprinzip alles zum Erliegen bringen. Herr Ischinger hoffte auch auf den US-Kongress und glaubte, dass da noch Politiker sotzen müssten, die sich trauten gegen Donald Trump das Wort zu ergreifen. Und wer sollte das sein, Herr Ischinger?
Doch die WELT aus dem Axel Springer Verlag ließ am 9. Tag des 2. Monats des Jahres 2026 die Leser aufschrecken, denn Merz soll seinen CDU-Mannen und Frauen einen Maulkorb verpasst haben, wie sie Kampfhunde tragen, denn das Jahr 2026 ist das Jahr der Wahlen, und da kann es gefährlich werden, mit Forderungen nach der 50 Stunden-Woche, oder der Rente ab 75 – katholische Bischöfe müssen mit 75 Jahren dem Papst in Rom ihren Rücktritt anbieten, und er allein entscheidet, als Stellvertreter des lieben Gottes, ob der Bischof von Würzburg am Main, oder der Erzbischof von Bamberg an der Regnitz weiter im Weinberg des Herrn bis zum 80. oder 85. Lebensjahr arbeiten muss oder sich in ein Kloster der Ancillae Dominie, der armen Dienstmägde Jesu Christi zurückziehen darf, um im stillen Gebet, wie der Zwiesprache mit Gott, unterbrochen durch warme Mahlzeiten, Nonnen soll auch wunderbar kochen können, auf das Jenseits vorzubereiten, welches Gott denen bereitet, die an ihn glauben, und ihn lieben.
Und wer ist Jimmy Lai? Jimmy Lai, oder Lai Chee-Ying ist ein britisch-chinesischer Unternehmer und Aktivist der Freiheit, lebend in Hong-Kong, sein Alter 78 years, der durch ein Gericht zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde. Das ist viel, aber auch nicht zu viel, wenn man an die United States denkt, dem Land of freedom and Democrazy, wo man wegen sexuellen Missbrauchs mit Mädchen leicht zu 4060 Jahren verurteilt wird, wie der Richter Graham Quisenberry in Weatherford über einen girl seducer, einen Mädchenverführer entschied, und der Staatsanwalt, Robert DuBoise das Urteil mit den Worten kommentierte: Wir glauben, dass es ein gerechtes Urteil im Namen Gottes ist. We believe, it is a just verdict in the name of God.
Und Pope Leo XIV. empfing Katholiken mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die aber, dem Beispiel Jesu folgend, keusch leben wollen, denn nur Keuschheit verheißt Unsterblichkeit. Nam sola castitas immortalitatem promittit. Und wo? Im Jenseits, bitte, wo sonst, wenn nicht im Himmel, denn wie steht im Katechismus der Kirche von Rom? „Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat uns Jesus Christus den Himmel geöffnet. Das Leben der Seligen besteht im Vollbesitz der Erlösung durch Christus. Dieser lässt jene, die an ihn geglaubt haben und seinem Willen treu geblieben sind, an seiner himmlischen Verherrlichung teilhaben. Dieses Mysterium der seligen Gemeinschaft mit Gott und all denen, die in Christus sind, geht über jedes Verständnis und über jede Vorstellung hinaus. Omnem intelligentiam omnemque imaginationem transcendit.
Und wer wollte mit Putin sprechen? Emmanuel Macron, car l‘espoir meurt en dernier, denn die Hoffnung stirbt zuletzt, „Unsere geografische Lage“ – sagte Macron – „ wird sich nicht ändern, ob wir Russland nun mögen oder nicht, la Russie sera toujours là demain, Russland wird auch morgen noch da sein.“ Wer will oder würde diesen Worte widersprechen?
Doch Putin will den Donbass, während Kyrill der Patriarch von Moskau und der ganzen Rus noch weiter denkt, nicht nur bis Kiew, nein über Kiew hinaus, denn hat nicht Gott, Boga, mit dem er täglich von 5 bis 5.30 Uhr spricht, befohlen, sein Reich bis zum Atlantik auszudehnen, damit alle Eins im Glauben, ob’yedinivshis‘ v vere, werden? Und solange Selenskyj darauf beharrt, auf das Gebiet am stillen Don nicht zu verzichten, wird weiter gestorben, denn wer von Putin verlangt, auf den Donbass zu verzichten, ist ein Dreamer und kein Realist. Und wahrscheinlich denkt Putin täglich an Julius Caesar, der an den Iden des März im Jahre 44 vor Christus von seinen besten Freunden ermordet wurde, denn zu Putin besten Freunden zählt der Mann Gottes, Kyrill, der Patriarch von Moskau und der ganzen Rus, der, wie Putin, auch als KGB-Agent sein Geld verdiente, und über den kolportiert wird, dass er mehr als 70 Milliarden an Gold und Devisen , Euro und US-Dollar, auf Schweizer Konten deponiert habe, denn das Geschäft mit Gott, war schon immer die beste Geschäftsidee. Quia negotium cum Deo agere semper optima idea negotiorum fuit.
Auf seine Feinde kann man sich verlassen, aber auch auf seine Freunde? Nach dem Suizid Hitlers wurden viele Nationalsozialisten Demokraten, und traten in die Adenauer CDU, die FDP und DP, die Deutsche Partei ein, denn das Leben musste ja weiter gehen, wie das Leben des Dr. Hans Globke, Starjurist Hitlers und Kommentator der Nürnberger Rassegesetze, der als Adenauers Staatsekretär in den Olymp der Macht aufstieg, ein Beispiel von tausenden, und wir erleben, wie sich die USA durch Trump in einen Staat verwandeln, in welchem das Recht des Stärkeren gilt. Und es gibt Experten die glauben, dass Donald, the Messiah of the United States as the highlight of his life, eine, nämlich seine Kirche gründet, denn es gibt keine better business idea, als eine Kirche zu gründen, und heute zu missionieren ist einfach, einfacher geht es nicht, und wie? Man sperrt jedem, der sich weigert seiner Kirche beizutreten, die CreditCard, man braucht dazu nicht mehr zum Schwert zu greifen, wie Karl derGroße und viele seinesgleichen, denn wie soll Jesus von Nazareth, wie Matthäus, der Evangelist, der als tax collector, als Steuereintreiber, sein täglich Brot verdiente, gesagt haben: Non veni pacem mittere, sed gladium, oder wie Donaldus Magnus sagen würde: I did not come to bring peace, but a sword.
Und durch das Schwert hat sich das Christentum über die Welt ausgebreitet, wurde zur Weltreligion, wie der Islam, und wer etwas anderes behauptet, sollte Nachhilfe in Geschichte nehmen.
Und wie viele Russen sind bisher für die „Befreiung der Ukraine“ den Tod der Helden gestorben? Mehr als 1,3 Millionen, wie nachzulesen. Und Pete Hegseth, der Minister of War of the United States kam nicht zum NATO-Meeting nach Brüssel, wie auch nicht zur Munich Security Conference. Und was zahlte Deutschland für die Verteidigung der Ukraine, nachdem Trump seinem Freund Putin zur Hilfe eilte und seine Zahlungen an Kiew auf Eis legte? Im 4. Jahr des Krieges 9,01 Milliarden, Greet Britain überwies 5,44 Milliarden, Schweden 3,71 Milliarden, Norwegen 3,63 und Dänemark 2,61 Milliarden Euro. Doch was zahlten Frankreich und Italien in den Hilfetopf?
Und wird im Februar Donald Trump noch seine Kirche gründen, Grönland zum 51., Kanada zum 52. und Venezuela zum 53. State of the United States erheben und die Einwohner dieser Countries to make happy people, zu glücklichen Menschen machen, oder im März, April, Mai oder später? Und was will der Vatikan? Leo XIV. will die gesunde Volksfrömmigkeit fördern und dabei theologische Extreme vermeiden. Doch auch in Europa sind Christen zunehmend der Gewalt ausgesetzt, Vandalisten, die ihre Kirchen und Altäre, zerstören, die Christen mit Einschüchterung und körperlichen Gewalt konfrontieren. Und täglich werden wir überflutet von neuen Hiobsbotschaften, wie diese: CDU/CSU und AfD lagen am 11. Tag im Februar Kopf an Kopf, bei 25 Prozent, und ohne die Lichtgestalt Wolfgang Kubicki steigt die FDP auch bei Yougov nicht über die 5-Prozent-Marke, doch nirgendwo wird die Bärbel Bas-Partei höher bewertet als bei Yougov-Germany, das Frage-Unternehmen, das einem Mister Shakespeare gehört. Irgendwie kommt einem der Name bekannt vor, doch sein Vorname ist nicht William.
Und wofür sind 58 Prozent der Deutschen? Für direkte Gespräche zwischen Merz und Putin, und noch sind 26 Prozent dagegen, doch wie lange noch? Und worüber sollen die Politakteure Merz & Putin sprechen? Nein, noch nicht über den Beitritt Russlands zur Europäischen Union, auf der Basis der Rede Putins vom 25.September 2001 im Deutschen Bundestag, sondern über die Beendigung des Krieges in der Ukraine. Und wer fand das heraus? Die Seelenforscher von Yougov, dessen Gründer nicht William, sondern Stephan Shakespeare ist, und Yougov Deutschland fand auch heraus, dass Frau Weidel, bitte die Dame immer zuerst, und Herr Merz am 11. Februar mit je 25 Prozent Kopf an Kopf lagen. Was bahnt sich das an? Doch nicht oder noch nicht die politische Scheidung des Friedrich Merz von Frau Bärbel Bas aus Duisburg-Walsum.
Und wer stellt noch immer Forderungen, Mitglied der Europäischen Union zu werden? Wolodymyr Selenskyj! Und wer ist darüber frustriert? The Messiah of the United States, Donald John Trump, der bisher weder Greenland nach Canada vereinnahmte, auch nicht his Catholic Church of seaven Heaven gründete, denn Selenskyj, der Spielverderber, the spoilsport, will auf die Gebiete am Flusse Don, den Donbass nicht verzichten, den Donbass aber muss Putin haben, um nicht from his best friends, ab amicis optimis, ermordet zu werden, wie Julius Caesar an den Iden des März des Jahres 44, denn was wäre die Ermordung Putin für ein schrecklicher Verlust pro mundo, für die Welt und überhaupt. Soll Putin 1,3 Millionen Soldaten geopfert haben für nichts und wieder nichts? Und Selenskyj forderte mit seinem Volk der Europäischen Union beitreten zu dürfen, und das immer wieder, aber schon Frau Merkel verhinderte dies in Absprache mit Putin, und will nicht Donald Trump, the Philanthropist, der Menschenfreund, die seltenen Erden der Ukraine haben, halt das, was man so gebrauchen kann, to make America great again? Dabei hat Donald 99 Prozent all military aid, omne auxilium militare an die Ukraine eingestellt, und Deutschland überweist von allen Staaten Europas, die höchsten Summen an Kiew. Und was verlautbarte Roger Köppel, die Stimme der Vernunft, the voice of reason in der Schweiz, zur Idee von Infantino, dem Boss der FIFA, Russia wieder zum Mitspieler zu machen? Die Idee ist nicht gut, sie ist very good, denn wo hat die FIFA ihre Headquarter? Ja wo schon? In der Schweiz, in Zürich, where else? Möglicherweise ist Infantinos kluge und mutige Ansage, Russland wieder in den Weltfußball aufzunehmen, ein Vorbote des Friedens in der Ukraine.
Und was sagte Charlotte Merz, die Frau des Bundeskanzlers, zu ihrem Mann, Friedrich dem Großen? Friedi, du wolltest Bundeskanzler werden, und bis 2029 wirst du doch wohl durchhalten, denn ich will noch stolz auf dich sein, nein ich will noch stolzer auf dich werden, zeige allen, dass du der Größte bist.
Und wo ergriff Friedrich Merz am Freitag, den 13. Februar das Wort? Im Bayerischen Hof von München, wo sich alljährlich Politiker zur Munich Security Conference treffen. Und was hatte Merz der Welt zu sagen? Merz beschwor die Eigenständigkeit Europas gegenüber den USA, mit anderen Worten, weg von Trump und dessen MAGA-Bewegung. Doch Merz ist bereit, Trump ein Angebot für ein neues transatlantisches Bündnis zu unterbreiten. Man darf gespannt sein, wie Mister Trump reagiert, und ob er überhaupt reagiert. Der Führungsanspruch der USA, dozierte Merz, ist angefochten, und vielleicht schon verspielt, aber hätte Merz nicht sagen müssen – der Führungsanspruch der USA wird angefochten. Und welche Worte sind von Parteichristen, glaubt man der Zeitung DIE WELT, zu hören: Unter Merkel wäre das nicht passiert. Doch was verdanken die Deutschen der Kanzlerin Merkel? Den Ausstieg aus der Kernenergie, die unkontrollierte Migration, welche Deutschland die AfD bescherte, die Bundeswehr, die unter Merkel zur Scherztruppe wurde, wie nicht wenige höhnten und höhnen und die nicht mehr Finanzierbarkeit des Sozialstaates, ja, und das der Islam zu Deutschland gehöre, wie das Christentum. Und angeblich haben sich die Ostdeutschen von der Demokratie weitgehend verabschiedet, behauptete ein Dominik Lippe in der WELT aus dem Hause Axel Springer am 13. Februar.
Und Leo XIV., the Pope of Rome, will die Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X., die Priesterbruderschaft Pius X., wieder in den Mutterschoß der Kirche aufnehmen, eine Vereinigung katholischer Traditionalisten, die katholische Gottesstaaten anstrebt, den Holocaust leugnet, die Todesstrafe fordert, vermutlich für Gotteslästerung, die Zivilehe ablehnt, und den vorehelichen Sexualverkehr unter Strafe stellt. Bene venisto ad Rem Publicam Catholicam Germaniae, Welcome to the Catholic Republik of Germany oder welches Land auch immer.
Und was wurde on the Munich Security Conference am 14. Februar postuliert? Alexei Nawalny, der Gegner Putins und seines Regimes wurde mit einem starken Nervengift getötet, so lautete die Botschaft, welche die Welt noch einmal an den Mann erinnerte, der sich gegen Putin zu erheben gewagt, und seinen Mut mit dem Leben, zaplacheno zhizn’yu, bezahlte. Gift war schon immer ein Mittel, um Freunde und Gegner aus der Welt zu schaffen, nicht zuletzt, um ihre Plätze einzunehmen, und zwar vom Anfang der Menschheit bis zu ihrem Ende.
Auch Schah Sohn Pahlavi erhob seine Stimme während der Munich Security Conference, und will den Iran in eine demokratische Zukunft führen, unterstützt von circa 250.000 Landsleuten. Migranten aus dem Iran, die aus ganz Deutschland auf Münchens Theresien-Wiese das Ende der Klerikal-Faschisten in Teheran in Sprechchören forderten, während im Bayerischen Hof, in welchem schon Richard Wagner nächtigte, gesagt und verkündet wurde, dass die transatlantische Union zerbrochen und sich ab jetzt Europa auf sich selbst besinnen müsse, so Merz, Macron und Starmer, der Premier King Charles III., doch dabei soll die Angst vor der deutschen Dominanz wieder die Gehirne europäischen Politiker eintrüben, denn Merz habe in Munich gezeigt, dass er der Mann der Zukunft sein möchte, who wants to be the man of the future und die Führungsrolle beanspruchen wolle. Viel Glück, good luck, Mister Merz, denn warum soll nicht 2027 Trump als Bittsteller nach Berlin kommen? Why not? Europas politische Gardengnoms, wie sie Trump bezeichnet haben soll, erheben sich. It was about time!
Und auch der Staatspräsident von Finnland, Alexander Stubb, wurde von Journalisten in München interviewt, und sagte zur Verblüffung der Fragensteller, die nicht selten Fallensteller sind: The USA needs us. Und auch diese Worte sagte der Mann aus dem Land der Seen und Saunen, the lakes and saunas: Wir können uns auch ohne die Amerikaner verteidigen. Und im Notfall helfen wir ihnen gerne aus, and i case of emergency, we will gladly help them.
I’am sorry, what? Wie bitte? Was sind das für new sounds? Und woher nimmt Mister Stubb sein self-consciousness? Alexander Stubb, der Staatspräsident Finnlands, bis 2030 gewählt, und Golfspieler, der hin und wieder Donald Trump in Mar-a-Lago gewinnen lässt, sagte in Munich: „Wir haben eine der stärksten Armeen der Allianz, er meinte die finnische. Wir haben mehr als eine Million Frauen und Männer, die für Militäreinsätze unter arktischen Bedingungen ausgebildet sind. Wir haben 62 Kampfjets vom Typ F-18. Wir haben gerade 64 Jets vom Typ F-35 gekauft. Wir haben weitreichende Raketen und die größten Artillerie-Streitkräfte in Europa, neben Polen. Es gibt in Europa vier ernstzunehmende Armeen – die türkische, die polnische, die ukrainische und die finnische. We are a supplier of security. Wir sind ein Lieferant von Sicherheit, kein Konsument, Die USA brauchen uns. Die USA brauchen Finnland, Schweden und Norwegen.“
Finnland hat 5,6 Millionen Einwohner, weniger als das Bundesland Hessen und eine Fläche von 338.472 Quadratkilometern, etwas weniger als Deutschland, und die Staatsgrenze zu Russland beträgt 1.344 Kilometer. Und wer ist Oberbefehlshaber der Streitkräfte? – Alexander Stubb. Und wer hat auch noch Mut? Wolodymyr Selenskij, der wieder einmal forderte, dass die Ukraine Mitglied der Europäischen Union und der NATO werden müsse. Worte, zu denen Merz schwieg, wie die Gräber auf Soldatenfriedhöfen. Und auch Marco Rubio ging in München zu Boden, ließ sich in den Bayerischen Hof fahren, und sagte sinngemäß, man könne sich auf den größten Präsidenten in der Geschichte der USA verlassen, and absolutely, wenn man ihn, Mister Donald Trump, not with words and with deds, nicht mit Worten und mit Taten reize.
Doch genau das tat Friedrich Merz, denn er traf sich mit dem Gouverneur von Kalifornien, Gavon Newson, einem Demokraten and type of womans, welcher der 48. President der United States werden will, zum Meeting, um above die Weltlage, the world situation zu sprechen, ein Meeting, welches im White House nicht gut bewertet wurde, denn was hatte Merz alles so gesagt: Merz hatte den Mut zu den words, dass sich die Staaten Europas aus ihrer selbstverschuldeten Abhängigkeit von den USA befreien müssten. „Es wird Festigkeit und Willenskraft brauchen, um diese Freiheit zu behaupten. Das wird uns die Bereitschaft zu Aufbruch, Veränderung und, ja auch zu Opfern abverlangen, and not just one day, und zwar nicht eines Tages, but now, sondern jetzt.“
Und Marco Rubio – wann wird er den Posten des Gouverneurs des 53. Staates der United States, Cuba übernehmen? – betonte den Zusammenhalt zwischen den USA und Europe, doch zu den Bedingungen von Donald Trump, und es wird sich zeigen, ob aus Friedrich Merz Friedrich der Große wird, auf den Charlotte, seine Frau stolz sein kann, und mit ihr alle Kräfte der Union von den Küsten der Nord – und Ostsee bis zu den Alpen und dem Bayerischen Wald, doch nicht von der Maas bis an die Memel und von der Etsch bis an den Belt, denn das war einmal, because that was one upon a time.
Und pünktlich zum CDU-Bundesparteitag in Stuttgart gab es am 17. Februar eine neue Umfrage. Und die BILD wollte wissen, Spieglein, Spieglein an der Wand wer ist der Beste im ganzen Land, und beauftragte die Meinungsmacher von INSA. Und das Ergebnis war niederschmetternd – für Merz. Denn 35 Prozent der Befragten fanden, das Olaf Scholz besser Kanzler könne als er, Friedrich Merz, den nur 22 Prozent als besser einschätzten. Und auch Habeck als Wirtschaftsminister fanden die INSA-Befragten besser als Katharina Reiche. Und Christian Lindner wurde als Finanzminister höher bewertet als Lars Klingbeil, Klingbeil, der Mann aus der Lüneburger Heide. Wollen die Deutschen nach einem Jahr Schwarz-Rot die gute alte Ampel aus Rot-Grün-Gelb wieder haben? Und bei INSA lagen AfD und Union Kopf an Kopf.
Auch Forsa fragte am 17. Februar, die Weidel-AfD oder die Merz-Union, und das Ergebnis war 26 zu 25 Prozent für Merz, und alle die Frauen und Männer, die in der CDU Politik aus christlichem Geist und Verantwortung gestalten, spiritu Christiano et cum responsabilitate Christiana designatum.
Und welche Themen werden auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart diskutiert, auf welchem sich Friedrich Merz zur Wiederwahl stellt? 2022 wurde er auf dem 35. Parteitag in Hannover mit 94,6 Prozent gewählt, 2024 wählten ihn 90 Prozent der 101 Delegierten auf dem 36. Bundesparteitag in Berlin, und wie viele waren es 2026 i Stuttgart? Merz wählten 91,2 Prozent. Und was sind die Leitlinien der von Merz in die Zukunft geführten CDU?
Die Förderung des Mittelstandes, der Handwerksbetriebe, die Eigenverantwortung, den Abbau der Bürokratie – wer lacht denn da? – weniger Steuern und Abgaben, wer‘s glaubt wird selig, und stärkere Leistungsanreize – durch steuerfreie Überstunden. Man hört schon Bärbel Bas kichern.
Die CDU will die Familie und Ehe als Basis der Gesellschaft, das ist ja ganz was Neues, die Unterstützung von Familien durch Arbeitszeitflexibilität, und die Förderung von Bildung und Chancengerechtigkeit. Und sie will ein wehrhaftes Deutschland, die Kontrolle an den Grenzen und die Bekämpfung der Kriminalität und sie fordert einen faktischen Aufnahmestopp, Und was ist mit der deutschen Leitkultur? Die CDU bekennt sich zur Deutschlands Leitkultur. Und sie glaubt an die Kraft und den Ideenreichtum der Menschen. Also alles, was auch im Grundsatzprogramm der AfD steht.
Und wer geht im März 2027? Nein nicht Merz, sondern Frank-Walter Steinmeier, und ihm soll nach Möglichkeit eine Frau folgen. Und wer böte sich an – Frau Dr. Ursula von der Leyen, die siebenfache Mutter und amtierende Präsidentin der Europäischen Kommission, der Emmanuel Macon folgen könnte, dessen Amtszeit 2027 endet, denn eine Wiederwahl ist nach der Verfassung Frankreichs ausgeschlossen.
Und was tat Trump am 19. Februar? Er drohte auf der ersten Sitzung des Friedensrates in Washington dem Iran mit schlimmen Dingen, und Benjamin Netanjahu fügte ergänzend hinzu, sollte der Iran Israel angreifen, würden sie eine Antwort, die sich keiner der hohen Geistlichen des Gottesstaates vorstellen könne, erhalten, und das obwohl die Phantasie von Gottesmännern eigentlich keine Grenzen kennt, denn die Götter, die sie anbeten, loben und preisen, schufen sie nach ihrem Ebenbilde, während die Politiker der Ukraine niemals bereit sein werden, Gebiete an Russland abzutreten, doch einem Einfrieren des Konflikts entlang der aktuellen Frontlinie könnten die Menschen möglichweise zustimmen, sagte Selenskyj, auch könne ein solcher Volksentscheid mit der Präsidentenwahl verbunden werden. Und was will Selenskyj noch? Ein Datum für einen EU-Beitritt der Ukraine. Der Mann ist eine grenzenloser Optimist. Doch da überschätzt Selenskyj den Mut der Peace Speaker, der Friedenslautsprecher, der Orator Pacis in Berlin, Brüssel, Paris, Rom, und wo sonst noch immer. Und was tut Putin? Seinem Drang die Ukraine unter seinen Willen zu zwingen soll er bereits 1,3 Millionen Soldaten, Frauen wie Männer geopfert haben, dabei soll sich Putin vor den Idus Martias, den Iden des März fürchten, und das alle Jahre wieder, denn ein Mönch, mit Namen Rasputin soll ihm prophezeit haben, dass er an den Iden des März von seinen besten Freunden, ab amicis optimis, ot yego luchshikh druzey, wie Julius Caesar, ermordet werde. Und seitdem soll sich Putin vor den Iden des März fürchten, wie der Kirchenteufel Leo XIV. vor aqua benedicta, Weihwasser, und Merz vor Frau vor Weidel und ihrer AfD, der auf dem Bundesparteitag in Stuttgart die AfD verteufelte und dafür gab es eine technische Panne auf dem Bundesparteitag, denn die CDU Delegierten mussten mit Handzetteln über Merz abstimmen, und warum? Die Technik fiel aus, und der gute alte Handzettel kam wieder zum Einsatz.
Und auch Michail Chodorkowski hatte eine Botschaft für die Welt, in der Zeitung DIE WELT, der einmal der reichste Mann Russland war, und den Putins Richter für zehn Jahre in einem Arbeitslager büßen ließen, und auch diese Worte sagte, dass, wenn man die Russen frage, ob Sie die Demokratie wollen, sie ablehnend reagieren würden, denn das Regime würde alles tun, um die Demokratie als Staatsform zu diffamieren, sondern man müsse fragen, ob sie ehrliche Wahlen wollten, faire Gerichtsverfahren, reguläre Legislaturperioden und eingehegte Geheimdienste. Und Chodorkowski sagte auch: Ich hätte mehr für die russische Demokratie tun können. Diesen Fehler habe ich mit zehn Jahren Gefängnis bezahlt. Mein Freund Boris Nemzow mit seinem Leben.
Friedrich Merz konnte am Abend des 20. Februar auf Parteitag in Stuttgart durchatmen, denn die Delegierten wählten ihm für die kommenden zwei Jahre wieder zum Parteivorsitzenden, denn die Lage Deutschlands werde ja nicht besser, wenn man Merz abstrafe, doch die Unzufriedenheit mit Merz wäre greifbar gewesen, sagte der Hauptstadtkorrespondent des ZDF Mathis Feldhoff.
Und was entschied der Supreme Court der United States of America? Die Richter erklärten Trumps Zölle als unrechtsmäßig, als illegal, doch das hinderte Trump nicht, auf anderer rechtlicher Grundlage weltweit 10 Prozent zusätzliche Zölle zu erheben. Und welche Forderungen stellten Putin und Trump an Selenskyj. Die Aufgabe des Donbass, doch Selenskyj glaubt, dass die Ukraine den Krieg nicht verliert, weder gegen Putin, noch gegen Trump, aber kann er sich auf Merz, Macron und Starmer, seine Freunde verlassen? Und in der katholischen Kirche Deutschlands geht der Satz um: „Glaubst du noch, oder hast du schon Theologie studiert?“ Mein Gott, Deus meus, was für eine Frage, quae quaestio?
Und was geschah am 21. Tag im 2. Monat des Jahres 2026 sonst noch so? Das Pentagon unter War-Minister Pete Hegseth drohte mit Maßnahmen, falls die Europäer weniger Waffen kaufen sollten, als bisher, auf dessen rechtem Bizeps die Worte stehen Deus vult, Gott will es. Was für ein Mann! Und was sagte der Söder Markus in Stuttgart auf dem 38. Parteitag der CDU. „Du kannst dich auf uns verlassen. Wir unterstützen dich als Kanzler – gerne auch länger, wenn du willst.“ Und auch diese Worte sagte Söder in der Hauptstadt von Baden-Württemberg, der Schwabenmetropole: „Wir regieren jetzt in Deutschland ein Jahr viel besser, als manch einer schreibt und denkt.“
Doch die Merz-Regierung hat keine Ahnung, wo tausende unqualifizierte Migranten geblieben sind, denn weder die Arbeitsagentur, noch das Außen – und Innenministerium registrierten und registrieren, ob Migranten aus Entwicklungsländern, die für einige Monate in Deutschland arbeiten dürfen, in ihre Heimatländer zurückkehrten oder nicht. Und was hat die CDU in Stuttgart beschlossen? Ein Verbot der Vollverschleierung, denn man will in der CDU schon wissen, ob sich unter Burka oder Nikab ein Mann oder eine Frau befinden, und wer ist dagegen? Die SPD. Und man fragt sich, warum hat sich Merz der SPD ausgeliefert? Es war ein Fehler, sagte das CDU-Mitglied Andreas Rödder, der nicht dem Bundestag oder Landtag von Rheinland-Pfalz angehört, sondern seit dem Jahre 2005 an der Universität Mainz eine Lehrstuhl innehat und Neueste Geschichte lehrt, und der aus diese Worte aussprach: „Wer Alternativen von vornherein verwirft, hat gegenüber dem Koalitionspartner kein Druckmittel mehr in der Hand. Das führt zu einer Konstellation, die jetzt alternativlos wirkt, obwohl wir wissen, dass in der Politik nichts alternativlos ist. Und weiter führte Herr Rödder aus: „Diese Kompromisse schwächen die Union bei ihrer Kernwählerschaft, stärken die AfD, erhöhen wiederum die Abhängigkeit von linken Parteien und schwächen die Union weiter. Die Herausforderung besteht darin, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.“
Und was sagten die Unternehmer im Februar zu Merz? Glaubt man einer Forsa-Erhebung, dann sind 77 Prozent der Unternehmer unzufrieden mit Merz und seiner Regierung. Noch dramatischer urteilen Unternehmer, mit 50 bis 249 Beschäftigten. 83 Prozent zeigen sich höchst unzufrieden mit Merz und seiner Regierung.
Hätte Deutschland das englische Wahlrecht, und nur die Sieger der Wahlkreise würden den Deutschen Bundestag bilden, hätte die CDU 147 Abgeordnete, die CSU 47, die AfD 46, die SPD 45, die Grünen 12 und die Linke 6, und die Union käme auf 194 Sitze, und Merz könnte alles das durchsetzen, was notwendig, auch könnte jeder seine Steuer, dank Merz, auf einem Bierdeckel ausrechnen, vorausgesetzt, er beherrscht die Grundrechenarten. Doch angeblich sind mehr als sieben Millionen Deutsche Analphabeten, die nicht einmal in der Lage sind die BILD zu lesen. Fazit: es liegt nicht an Merz, es liegt am Deutschen Wahlrecht, doch eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, wie der Sohn Gottes, Jesus von Nazareth, gesagt haben soll, als dass Deutschlands Politiker, die sich im Deutschen Bundestag sinnlose Wortschlachten liefern, aus der Misere die richtigen Schlüsse ziehen – nämlich das Wahlrecht zu ändern.
Und in Mar-A-Lago, im Sonnenstaat Florida, erschoss der Secret Service einen Mann, der das Anwesen Präsident Trumps unberechtigt betrat, während sich in Deutschland die Gasspeicher dramatisch leeren sollen. Und in der Arena von Verona, wo sonst Tenöre Nessun dorma singen, ihre Baugeschichte begann im Jahre 30 nach Christus, dem Jahre 724, DCCXIV seit der Gründung Roms, dem Jahre, in welchem sich Kleopatra VII. eine Schlange auf die Brust setzte, vermutlich eine Cobra, die ihr Leben beendete, und der Zimmermann und Wanderprediger Jesus von Nazareth gekreuzigt wurde, um im Jahre 325 auf dem Konzil von Nicäe zum Gott erhoben zu werden und durch wen? Durch Konstantin den Großen, den Emperor über das West – und Oströmische Reich.
Am 22. Tag des Monats Februar des Jahres 2026 jährte sich der Ukraine Krieg zum vierten Male, es war der Tag im Jahre 2022, in welchem Putin den Marsch nach Westen befahl, es war das Jahr, in welchem Queen Elisabeth II. und Michail Gorbatschow starben, und Kyrill, der Patriarch von Moskau und der ganzen Rus seinen Gott, yego Bog, für das Unternehmen „Osvobozhdeniye bratskogo naroda, Befreiung des Brudervolkes“ um Hilfe bat, und Putin glaubte, in drei Tagen würde er, unterstützt durch die Gebete des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus, sowie aller Erzbischöfe, Bischöfe, Popen und Mönche Russlands, in Kiew als Sieger einziehen, und in der Uspenskyj Kathedrale Gott, Boga, für den Sieg danken, bevor er weiter nach Warschau und Berlin ziehen würde. Doch nach 1461 Tagen dieses Krieges ist ein Ende des Tötens, der Verwundungen, der Vernichtung von Eigentum nicht absehbar, der jetzt schon länger dauert als der „Vaterländische Krieg, Otechestvennaya voyna“ gegen den NS-Staat Adolf Hitlers, der 1418 Tage dauerte, und das Großdeutsche Reich Adolf Hitlers zerstückelte, und Putin für fünf Jahre, von 1985 bis 1990 zum Bewohner Dresdens machte.
Und was tat Donald John Trump, the dealmaker? Er stellte die Waffen – und Finanzhilfe für die Ukraine ein und forderte Selenskyj auf den Donbas preiszugeben. Und wie viele Nuklearwaffen hat die Ukraine? Nicht eine einzige und Putin verfügt über 5459 nukleare Sprengköpfe. Und warum hat die Ukraine keine Atomwaffen mehr? Weil Leonid Krawtschuk, der 1. Staatspräsident nach der Unabhängigkeit von Russland, alle Nuklearwaffen, die auf dem Gebiet der Ukraine lagerten, an Boris Jelzin übergab, und der wenige Tage vor seinem Tode am 10. Mai 2022 in München gestand, dass sein größter Fehler als Präsident gewesen, dass er den Russen, dass er Boris Jelzin, geglaubt habe, doch vom blinden Glauben leben die Seher, no providtsy zhivut slepoy veroy, videntes autem fide caeca vivunt. Und der Kreml räumte durch seinen Sprecher Peskow ein, da Putin seine Kriegsziele bisher nicht erreicht habe, werde die „militärische Spezialoperation“ weiter geführt.
Doch Frau von der Leyen reiste am 4. Jahrestag von Putins Spezialoperation nach Kiew, und außer warmen Worten konnte sie nichts bieten, vor allem nicht finanzielle Hilfe, denn sie musste ihre Geldkoffer in Brüssel stehenlassen. Und warum? Ein Ministerpräsident stellte sich quer, und wer? – Viktor Orbán. Das Einstimmigkeitsprinzip lähmt die EU und bringt ihre Politik zum Stillstand. Gute Nacht Europa.
Und was sagte Donald Trump in seiner Rede zur Nation vor beiden Häusern des Kongresses der United States of America? Größer als ich, ist niemand, und mit mir ist das Golden Age, das goldene Zeitalter angebrochen. Und seine Partei, die Republikanische, beklatschte seine Worte. Doch die US-Americans ächzen unter den hohen Kosten, den Preisen für Lebensmitteln, Mieten und, nicht zuletzt, den Kosten für die medizinischen Dienste.
Doch wer antwortete von den Demokraten dem 47. Präsidenten, denn auch das gehört zum Ritual der Rede an die Nation? Es war die Demokratin und Gouverneurin des Staates Virginia, Abigail Spanberger, und sie stellte drei Fragen an die US-Bürger: Is the Presidenz working to make life more affordable for you and your children. Arbeitet der Präsident daran, das Leben für Sie und Ihre Familie erschwinglicher zu machen? I the President working to ensure the safety of Americans at home and abroad? Arbeitet der Präsident daran, die Sicherheit der Amerikaner im In – und Ausland zu gewährleisten? Does the President work for you? Arbeitet der Präsident für Sie?
Und was verlangte Hillary Clinton im Epstein-Drama, auch Bill Gats gab zu, dass er mit zwei Russinen geschlafen habe? Die Anhörung des 45. und 47. Präsidenten of the United States, Donald John Trump, unter Eid, under oath, sub iureiurando.
Und Wladimir Putin gehen die Soldaten aus, die für das Vaterland in der Blüte ihrer Jahre sterben dürfen, und darum musste Putin sehen, wo er neue Männer für seinen Krieg findet, und wurde in Kenia pfündig. Und jetzt kämpfen Männer aus Kenia an der Seite von Russen für den Sieg. Doch wie sagte der Staatspräsident von Finnland, Alexander Stubb: es gibt vier ernstzunehmende Armeen: die Türkische, Finnische, Polnische und die Ukrainische Armee.
Am 8. März wird in Baden-Württemberg gewählt, und am letzten Freitag im Februar meldete das ZDF-Politbarometer folgende Zahlen: Die CDU steht bei 27, Grüne bei 25, die SPD-Granden schauen auf 9 Prozent die Liberalen auf 6 und die AfD auf 19 Prozent. Und 6 Prozent würden hinter der Partei Die Linke ihr Kreuz machen.
Und das Ansehen Donald Trumps sank und sinkt in den USA, und die Sorge um die Demokratie wächst und nach neuesten Umfragen bewerten nur noch 36 Prozent der US-Americas ihren Präsidenten positiv, während 64 Prozent den 45. & 47. Präsidenten Trump der United States negativ sehen.
Und was tat Donald Trump am 28. Tag des Monates Februar des Jahres 2026, dem Jahre 2779 Ab urbe condita, seit der Gründung Roms, und dem Jahre 5786-5786 des Jüdischen Kalenders, der mit der Erschaffung der Welt durch Jahwe, dem Gott der 12 Stämme Israels beginnt? Er griff den Islamischen Gottesstaat Iran an. Und die Frage ist, wann wird das Regime der Kleriker, die im Auftrage Allahs handeln, und eine Fatwa über Donald Trump aussprachen, und demjenigen 50 Millionen US-Dollar zahlen wollten und wollen, der den 45. & 47. und vermutlich auch den 48. Präsidenten der USA im Namen Allahs des Allerbarmers und dessen Propheten Mohammed ermorden sollte, zusammenbrechen. Ziel war des ersten Angriffs war es nicht nur Ali Khamenei der Anschauung Allahs zuzuführen, sprich zu liquidieren, sondern möglichst viele Korangelehrte. Israel und die USA wollen den Regimewechsel. Und der Februar ging und der März kommt, und an den Ideen des März im Jahre 44, vor unserer Zeitrechnung, vor Jesus Christus, wurde Julius Caesar von seinen Freunden im Senat ermordet, unter ihnen auch Marcus Iunius Brutus. Und ein Mönch, sein Name soll Grigori Jefimowitsch Rasputin sein, hat oder so Wladimir Putin geweissagt haben, dass er an den Iden des März von seinen besten Freunden getötet werde.